In short
Themen: Schweizer Cup-/Herbstdramen mit vielen Überraschungen gegen Challenge-League-Teams; Diskussion über die Form der Super League, die Rolle von Trainerarbeit und warum Favoriten gegen tiefstehende Gegner Probleme bekommen. Außerdem: Winterthur-Cupspiel, FCZ-Nyon (Penaltykrimi), St. Gallen–Wil (Derby-Atmosphäre), sowie weitere Cup-/Europathemen (u.a. Basel, Servet, YB/IB).
Gäste
Florian Ratz (Fußballreporter bei Blick) und Sven Schoch (ebenfalls Fußballreporter bei Blick).
Key claims
Superligisten werden “laufend” aus dem Cup geworfen; nicht Überheblichkeit, sondern fehlende Abgeklärtheit/mentale Stabilität und Schwierigkeiten gegen tiefstehende Blöcke. Challenge-League-Teams seien oft besser geführt und taktisch bereit. Europa wird als Gradmesser gesehen, ob die Super League international mithalten kann.
Notable Beispiele
Winterthur gewinnt 4-0 souverän; FCZ verliert gegen Nyon nach Penaltyschießen (u.a. “Zauber”-Penalty, mehrere Wiederholungen/Fehler, FCZ wirkt nervös). St. Gallen schaltet Wil nach 1-1/Verlängerung aus; Wil hatte zuvor vier Spiele verloren. Iverdon gewinnt/übersteht gegen Aarau nicht, Aarau respektvoll als effizienter Gegner.
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Chapters
Tap a time to open that second in VOThe Göp Turbulence and FC Winterthur
0:36 to 4:28
Discussion on the recent performances in the Göp and FC Winterthur's challenges.
“Ich glaube, vor allem um Göp geht es heute, oder?”
Zürich's Struggles in the Penalty Shootout
4:28 to 11:15
Analysis of FC Zürich's performance and their penalty shootout issues.
“Aber ich glaube, in der Super League haben es doch sehr, sehr nötig, wenn jetzt vorne wieder mal ein Stürmer steht, der das Prädikat dann auch so verdient.”
Reflections on Youth and Team Dynamics
11:15 to 14:00
Exploration of youth players in teams and the implications for the league.
“Es hat schon immer wieder in der Geschichte Schitter gegeben und von dem lebt ja der Gap, aber die Art und Weise, ich glaube, die gibt dir noch viel mehr zu denken.”
Zürich's Struggles and Key Moments
14:00 to 17:00
The discussion revolves around Zürich's recent performance setbacks and critical game moments.
“abgezockt auftreten, man ist ein bisschen mehr an die Ränge hergerückt, die man sich eigentlich vorstellt, Top 6.”
Positive Highlights for Zürich
17:00 to 19:58
Exploring the positive actions from players like Leorat Vega in a tense match atmosphere.
“Und dann hat er gedacht, das ist jetzt meine eine Chance.”
St. Gallen's Penalty Shootout
19:58 to 23:04
A close look at St. Gallen's performance in a tense penalty shootout against Wil.
“Aber jetzt haben wir schon wieder lange über die FZZ gesprochen.”
IB's Performance and Coach's Insights
23:04 to 27:46
Discussion on IB's recent match performance and the coach's candid remarks.
“Mit Fahnenklauen und wenn jemand aufs WC will, mit seinem Sohn und dem Grün.”
IB vs Aarau: A Surprising Match
28:01 to 30:26
Discussion on the unexpected outcome of the IB vs Aarau match and its implications.
“Ibe 1-0, Ibe filetiert sich, ich habe es überhaupt nicht geschnallt.”
Psychology of Being a Favorite
30:27 to 33:12
Exploration of the psychological aspects of teams being favorites in matches.
“Und auch der Trainer von Luzern, der Frick.”
Aarau's Resilience and Future
33:13 to 35:50
Highlighting Aarau's comeback and their aspirations in the league.
“Ich habe die Barrages begleitet und ich war dort fast ein bisschen schockiert, wie sie sich da präsentiert haben.”
Show all 21 chapters
Swiss Teams in International Competitions
35:51 to 39:40
Analysis of Swiss clubs' performances in European competitions and future expectations.
“Weil bei vielen Klubs man hat das Gefühl, sie haben sich noch nicht gefunden, oder ich weiss auch nicht was.”
FCB's Tactics and Challenges
39:41 to 42:00
Discussion on FCB's tactical decisions during recent matches and their implications.
“Das Interessante ist, dass die Resultate nicht besser wurden.”
FCB's Tactical Struggles and Coaching Dynamics
42:00 to 44:44
Discussion on FCB's tactical approach and coaching changes affecting their performance.
“schon müde und du musst immer am Ball durchschrecken.”
Super League Challenges and Challenge League Insights
44:44 to 47:35
Exploration of the challenges faced by Super League teams and the merits of Challenge League clubs.
“Gradmesser und Ja, mit einem richtig gut geführten Verein, mit einem Verein, der sich die Bundesliga im vorderen Drittel etabliert hat.”
Youth Development and Player Transfers in Swiss Football
47:35 to 50:37
Analysis of youth development systems in Switzerland and the trends in player transfers.
“Was ja Fakt ist, ist die Nachwuchsarbeit in der Schweiz, auch wenn es im Moment sehr stockt in Richtung Super League, Viele Klubs, wo man das Gefühl hat, der Weg ist verbaut.”
Tactical Analysis of the Super League and Challenge League
50:37 to 54:29
In-depth evaluation of tactical approaches in Super League and Challenge League matches.
“Alf Rangnig wurde mit dem berühmt, als er mal gesagt hat, wir geben 10 Kämpfer und in einem Jahr bekomme ich keine Goal.”
Speculations on Referee and Team Dynamics
54:29 to 56:00
Speculation on referee involvement and team dynamics affecting match outcomes.
“Ja, FCZ, das ist Verlängerung, du bist 1-1, du wirst nicht ins Penal-Schiessen gehen.”
Bellinzona's Turmoil and Club Speculations
56:00 to 58:25
Discussion on Bellinzona's management changes and team dynamics.
“Der Köpp schreibt seinen eigenen Gesetze.”
Upcoming Matches and Team Performances
58:25 to 1:00:38
Analyzing upcoming matches and the performance of various teams.
“Ja, aber auch Sion wird natürlich jetzt...”
Grand Saconaise's Financial Challenges
1:00:38 to 1:04:56
Exploring financial issues faced by Grand Saconaise and league dynamics.
“In der Deutschschweiz reisst niemanden vom Sitz.”
Podcast Wrap-Up and Future Insights
1:04:56 to 1:06:10
Hosts wrap up the episode and tease the next happenings.
“Aber eigentlich, Entschuldigung, der Köp, mir als Nostalgiebefürworter.”
Transcript
Automatic transcript. May contain errors.0:05Herzlich willkommen zu Forza, einem Fussballpodcast von «Blick». Mein Name ist Florian Ratz, ich bin Fussballreporter beim Blick und mir vis -à-vis sitzt Sven Schoch, auch Fussballreporter beim Blick. Schon lange nicht mehr hier im Studio gewesen. Mega lange Ferien kam vermutlich. Extrem lange Ferien, aber was macht man, wenn man wieder mal ein bisschen Aufmerksamkeit braucht? Still, jetzt kommt die grosse Botschaft. Ich freue mich darauf, mit dir zusammen hier im Studio zu sitzen und die Göp-Turbulenz zu besprechen. Ich glaube, vor allem um Göp geht es heute, oder? Ich glaube ja, es ist immer vor der Köp-Runde, überlegt man sich, wie schaffen wir eine recht gemäntige Sendung und dann wird die Köp geschüttet und dann denken wir doch.
0:49Also doch, da gibt es eigentlich irgendetwas zu besprechen. Ich glaube, wir müssen irgendwann mal in dieser Sendung so ein bisschen allgemein darauf schauen, was passiert da in dieser Saison gerade. Also wir hatten letzte Saison mit dem FC Biel zum ersten Mal in der Köp-Geschichte einen Klub gehabt, der aus der dritten höchsten Liga war, wo es ein Final geschafft hat. Und jetzt fliegen hier laufend die Superligisten raus. Aber vielleicht gehen wir zuerst Schritt für Schritt durch die einzelnen Dramen. Schritt für Feldtritt, ja. Machen wir das. Und du warst ja eigentlich beim Langweiligsten von all den...
1:23Ja gut, Lausanne bei Kongeli ist immerhin in Rückstand geraten und dann doch noch mit 4-1 weitergekommen. Aber du warst schon auf Hause gegen die Wintertour. Ich glaube, darüber müssen wir gar nicht lange diskutieren. Das war so einer von diesen Matchen, wo wir zuerst denken, «Das könnte noch ganz unangenehm werden für Winti.» Da habe ich mich natürlich angekommen. Ich war dort ein bisschen im Vorfeld an Winterthur dran und habe allen Kollegen mit auf den Weg gegeben, Stolperbarometer, bitte weit vorne rein, Pflanzen Winterthur. Wenn der Super League Letzte antreten muss gegen einen Vereinschaftshaus, der wirklich abgestürzt ist, aber sich jetzt ein bisschen neu gebildet hat, Profimannschaft betreibt auf der dritthöchsten Stufe, dann ist es auch die klassische Geschichte.
2:07Dort könnte man stolpern. Wir können es kurz fassen. Eine Halbzeit lang haben sie mitgehalten, haben es sehr gut ausgesehen und dann hat sich das in die Luft aufgelöst, der Widerstand und Windi. Sehr souverän, sehr seriös und absolut abgeklärt. Haben sie das gemacht, 4-0 gewonnen. Schafusa wieder verlassen. Das Derby hinter sich gebracht. Und ja, sie haben, glaube ich, wenn man das vergleicht mit anderen Superligisten, haben sie die Aufgabe ernst genommen, die Tragweite der Aufgabe erkannt, hat Uli Forte im Nachgang dann gesagt. Über Winterthur müssen wir eigentlich nicht gross reden. Die haben das wirklich sauber abgearbeitet.
2:46Das Einzige, was wir über Winterthur reden müssen, ist die Transfers von Spielern, die kommen und dann nicht shooten. Francis Momo hat mich in letzter Sekunde verpflichtet und jetzt wartet man, bis der Sturmrät kommt. Ja, warten auf Momo. Wie es so schön heisst in Winterthur. Man hofft, dass es nicht wie im Theaterstück ist, sondern dass Momo irgendwann mal auftaucht. Also es gibt gute Nachrichten, glaube ich, aus Winterthur-Sicht. Er durfte das Konsulat in seiner Heimat, Nigeria. Er hat das Papier gefunden, das er schon ganz lange danach gesucht hat, die Arbeitsbewilligung. Da muss man manchmal ganz grossen Umweg gehen.
3:26Und er soll auf der Anreise sein. Also demnächst wird er tatsächlich in der Schützenwiese eintreffen. Ob er dann schon bereit ist für Servet, das lassen wir jetzt mal dahingestellt. Aber Momo ist nicht nur ein Gerücht, Momo gibt es und Momo greift bald ein.
3:47Was ist das für eine Arbeitsbewilligung? Ich habe immer gemeint, wenn man in die Schweiz kommt, braucht man die Arbeitsbewilligung tendenziell eher vom Kanton Zürich. Vielleicht ist es auch nicht die Arbeitsbewilligung, vielleicht braucht es da auch noch ein anderes Papier, die Ausreisebewilligung, er war ja in der Ukraine beschäftigt, zurück in die Heimat. Ich will mich jetzt nicht in die untiefen Vorwagen von all den Konsulaten und von all den Bestimmungen, die da vor Ort noch sind. Fakt ist einfach, dass er, glaube ich, es wirklich alle Papier zusammen hat. Und es wäre für Winterthur auch wichtig, wenn man einen verliert und einen engagiert, dass dann der irgendwann in absehbarer Zeit zur Verfügung steht.
4:26hat. Den Göpp hätte man jetzt ohne ihn überstehen können, der Cut. Aber ich glaube, in der Super League haben es doch sehr, sehr nötig, wenn jetzt vorne wieder mal ein Stürmer steht, der das Prädikat dann auch so verdient. Gut, woher wollen wir denn weiter spazieren? Woher zieht es die? Mich zieht es die Romandi. Da gibt es ganz viele, haben wir ganz viele Auswahl, aber... Dann fangen wir doch gerade mit Zürich an. Ja, finde ich gut. Es geht Nihoné gegen «FCZ». Tobi hat mir immer WhatsApp geschickt, wenn wieder einer gestolpert ist, und hat Tobi Stolperbarometer ausrufenzeichen geschrieben. Ich habe es jetzt noch mal schnell nachgelost.
5:04Tatsächlich hat er auch Stadnion ein durchaus Stolperpotenzial zugeschrieben. Das haben sie bewiesen. Wenn alte Schiessen weitergekommen. Du hast noch den Präsidenten des «FCZ» am Ohr gehabt. Ja, ich hatte kurz am Ohr. Wir müssen uns jetzt noch in die schriftliche Form bringen, unsere kurze Unterhaltung. Wir müssen jetzt noch nicht zu viel vorweg nehmen. Er ist mässig begeistert, logisch, von diesem Auftritt. Und ist dann relativ schnell zu dem Penaltyschiessen gekommen. Das hat ihn sehr gestört, als ich das interpretiert habe. Und ich habe mir das Penaltyschiessen auch nochmal angeschaut. Ich musste schon sagen, es ist schon erstaunlich.
5:45Inklusive einem Zaubersempenalty, der noch in der normalen Spielzeit war, ist, dann sind wir dann, glaube ich, bei wie vielen Fällschüss? Je nachdem, wie man zählt, ist man bei vier oder fünf. Ja, der eine durfte ja nochmal anlaufen, weil der Scheizrichter ist in der ersten Pena. Also, glaube ich, der Goalie hat sich zu früh bewegt. Beim Livano Comenentia, ja. Ich glaube, das ist auch korrekt. Der Goalie ist ja relativ weit vor der Linie. Ja, das ist korrekt, aber es war am Schluss dann der einzige Treffer gewesen. Mich hat wirklich erstaunt, dass ein Challenge-League-Verein, der im alten Schnitt hat von unter 22 abzockter Auftritt, wenn es darum geht, in die Achtelfinale vorzustossen von einem Götbepör.
6:25Dass es schwierig ist, in solchen Regionen Fussball zu spielen, auch wenn man die Fernsehbilder gesehen hat, das ist ein grüner Hügel am Stadion. Das Stadion ist ein grosses Wort in dem Moment. Beziehungssportanlage, hat Thorsten Fink früher gesagt. Wenn du so ein Terrain antrieffst, regnet es noch schrömend, also wirklich Wolkenbruch. dass es dort nicht ganz einfach wird, dass man dort wirklich mal ausrutschen kann, ja. Aber dass man einen Penaltyschiessen eben sich so den Schneid abkaufen lässt von einem Unterklassigen. Und ich glaube, den letzten Penaltys haben wir auch noch in Erinnerung von Monsieur Bega, der da antritt und das Bälle reinschnippelt, als wäre es das Normalste der Welt.
7:09Und dann siehst du Zürcher, wie es wirklich ein ums andere Mal scheitert. Das hat mich so ein bisschen etwas irritiert. Dass man so Nerven verliert in so einem Moment. Also es gibt ja ganz viele Geschichten in diesem Penalti-Schiessen. Das ist der Steven Zuber, der schon in der 85. Minute, also es steht 1-1, und dann kommt ein Hans-Penalti, wo ich sage, mit Wahr wäre er wahrscheinlich zurückgenommen worden. Ist gegeben worden und der Steven Zuber-Kader-Matsch beende und schittet am Melvin Mastil, dem Goalie, 25-Jährige, ex-Lausanne-Sport, aber das ist jetzt nicht. Genau, wie so viele dort unten.
7:48Und dann tritt er nochmals an als Erster und das ist ja richtig. Also er ist ja Führungsspieler, er sieht sich als das, er ist das auch. Und dann verschiess er ihn halt nochmals. Da kann man jetzt gerade sagen, okay, es ist eigentlich, wenn er nicht wartet, bis der Goalie gumpt, dann ist es eigentlich wie so eine, haben wir das Gefühl, 50-50-Situation, schiesst er nochmals in den gleichen Ecken oder nicht? Und dann ist so die Frage, was denkt der Goalie, dass ich nochmal in den gleichen Ecken schisse? Oder wechsle ich extra, wenn ich denke, dass der Goalie denkt, ich wechsle? Ich muss jetzt Steven Zuber auch ein bisschen in Schutz nehmen.
8:27Es spricht für ihn, dass er sich dem stellt, dass er wieder hinstellt. Die Penalti waren nicht so schlecht geschossen. Wir haben schon in der Geschichte des Penalti-Schiessen anders gesehen. Überheblich oder Mitte oder sonst irgendwie. Meterweise am Goal vorbei. Es war ein platzierter Schuss und der Goal spekuliert zweimal richtig. Er macht es wirklich sehr, sehr gut. Ich glaube, es ist mir das ganze Bild, dass man es so abdriftet in so einem Moment. Das ist das, was mich irritiert. Mich irritiert auch das Gegengall von Zürich, wo ein einzelner Spieler in etwa sieben Zürcher rundherum, also wir könnten doppeln, Die Junior League verliert dort das Duell gegen seinen Gegenspieler, der aus der Serie D kam.
9:14Wir haben vorher nachgeschaut. Wir haben nachgeschaut. Und weil das Italienisch so hervorragend ist, kannst du es jetzt noch mal ab dem Abend brösen. Wie der Klub geheissen. Jetzt müssen wir da noch mal nachschauen. Assoziatione, Foto. Assoziatione Dilettante, oder? Settimo, Settimo, ja. A-S-D, Settimo, Serie D. Assoziatione Sportivo Dilettante. Genau. «Also Avanti Dilettanti, genau.» «Avanti Dilettanti, das ist das, was du daraus formuliert hast, aus dem Namen. Wir müssen das jetzt nicht lustig machen über den Verein, der kann nichts dafür. Das ist ein Serie D-Club, sicher seriös geführt. Und der Spieler, der von D kommt, Juan Martin Guia, argentinisch-italienischer Doppelbürger, ja, wie der sich durchsetzen kann gegen einen Spieler, der mit vier Millionen Marktwert unterwegs ist, Junior League.
10:06Ja, Junior League und die anderen mit etwa 50 '000. Das sind nur Zahlen und so, aber das Spiel hat dann schon ein grösseres Verhältnis, das wir da antreffen. Dass der in der Lage ist, im Spiel innen sich so viel Vorteil zu verschaffen, einen Rückpass hinteren schiebt und alle schauen sich gegenseitig an. Ich habe das Bild immer wieder mal ein bisschen hinteren gespulen, ich musste es ein paar Mal nachschauen. So entsetzt, ja, warum du nicht? Wieso du? Ich bin doch nicht. Das ist für mich so naiv. Was würdest du richtig umschreiben? So ein Abwehrverhalten, da bist du einfach nicht anwesend. Es ist einfach nicht gut.
10:49Auch wenn du dich durch das Dribbling alle sich in den eigenen 5-Meter-Raum zurückkehren und nach dem riesen Loch am 16 Uhr noch... Dann kann sich die Hecke regelrecht auslesen. Schiebt sie gut. Ja, sauberen schiebt sie, sauberen hinein. Das ist ein 1-1. Und über das Wochenende, wir werden noch zu anderen Matchen kommen, wo ich immer mit den Trainern gehöre, ja, im ungünstigsten Moment haben wir das Goal bekommen. Ja, Zürich führt 1-0. Und die Geschichte sagt ja, also man kann möglichst lange das Spiel eng behalten und wenn er dann mal im Rückstand geraten und auf der anderen Seite eine Mannschaft steht, die sich doch auf die Fahne schreibt, dass man einen technisch guten Fussball spielt und den Ball zirkulieren lässt, dass man sich dann so zurückdrängen lässt und noch mal so die Nerven verliert, das würden mir am meisten zu denken geben.
11:39Es hat schon immer wieder in der Geschichte Schitter gegeben und von dem lebt ja der Gap, aber die Art und Weise, ich glaube, die gibt dir noch viel mehr zu denken. Ich habe vor allem dann auch nach dem Einsatz die Schlussphase und die Verlängerung. Und jetzt muss man klar sagen, der Boden ist nicht einfacher geworden zum Spielen. Ich weiss nicht, wo der Ball noch gerollt ist und ob er stecken geblieben ist, wenn man dann Schiss hatte, wenn man flach spielt, dass man wieder den Ball hängen bleibt und dass es dann zu gefährlichen Situationen kommt. Aber ich erwarte dann schon von einem Superligist, dass er physisch und taktisch so überlegen ist, dass er den Gegner hinten einschnürt.
12:15Also dass die Neone nur noch den Ball führen können, blöd gesagt, und dort wird er abgelesen von einem Zürcher Verteidiger und dann geht es gerade wieder weiter. Die Walze rollt einfach auf den Strophraum zu, wenn es dann technisch nicht mehr geht wegen dem Rasen, dann ist es halt kräftemässig und so. Und man hat dann schon gemerkt, bei Nyon, bei gewissen Spielern, haben dann schon die Kräfte nachgelassen und es war ein lustiges Grätschen und es hat auch ziemlich weh gemacht einige, wenn man das gegenseitig auf die Zöcke geht. Aber wie einfach das Nyon regelmässig die erste und die zweite Pressinglinie überspielt hat, da würde ich mir dann schon Gedanken machen als FCZ, weil wenn es Nyon hatte, kann es vermutlich von diesen anderen 11 in der Super League, können sie dann auch noch ein?
13:01Ja, und ich habe es vor kurzem gesagt, unter 22 im Schnitt. Das war nicht eine alte internationale Auswahl, abgezogen, wo jetzt Gnadenbrot noch konsumieren darf, Nihon und alle haben schon 100 Super League gespielt auf dem Konto. Das ist eine Zusammenstellung von Nachwuchstalenten aus Genf, wo man irgendwann mal Gala hat und nicht mehr drauf gesetzt hat, oder aus Lausanne, oder da kommen wir jetzt eben aus der Serie D, Und das, das, ich meine, das ist da auf der anderen Seite gestanden. Das war eine bessere Juniorenauswahl, die in der Challenge-Liga jetzt auch nicht wahnsinnig brilliert. Sie haben ja nicht eine grosse Geschichte im Verein.
13:41Also, ohne denen jetzt zu nahe zu retten, aber das, wie du sagst, dass man sich da in so ein Duell verwickeln lässt. Und jetzt hat man an der Meisterschaft das Gefühl gehabt, es geht jetzt so langsam, aber sicher ein bisschen aufwärts. oder zweimal in Serie gewonnen, einigermassen abgezockt auftreten, man ist ein bisschen mehr an die Ränge hergerückt, die man sich eigentlich vorstellt, Top 6. Und da kommt einfach wieder genau im falschen Moment, also wir sind jetzt im frühen Herbst, wieder ein massiver Rückschlag. Und der Präsident hat ja immer gesagt, der kürzeste Weg, dort hin, wo ich unbedingt her in Europa gebe, ist der Göp.
14:22Das ist genau das. verbaut. Das ist genau das, wo man sich wirklich so fragt, sind sich? Also, was ich würde noch sagen, was man nicht das Gefühl hatte, ist, dass sie überheblich aufgetreten wären, oder dass, also, wenn man jetzt Benaldi schiessen, wäre für sie fast noch schön, wenn es überheblich gewesen wäre, oder? Genau. Es ist eigentlich schlimmer. Man hat das Gefühl, sie sind ja geräumt, sie sind gerätscht, sie haben sich eingesetzt, sie haben auch am Schluss noch von der Verlängerung das Goal unbedingt machen wollen, das haben wir alles gesehen. Umso schlimmer ist es eigentlich, oder? Und dann denke ich mir wirklich genau, oder?
14:55Angelo Canepa sagt vor der Saison, wir brauchen das Europa. Weil dieser Klub, der kostet richtig Geld, unter anderem vermutlich auch wegen der Löhne der Spieler. Und könnte ein oder so bei einer Superliga ... Das sind etwa 20 Millionen Unterschiede zwischen Nioh und Zürich. Und dass du dann in der zweiten Runde das so vertatelst, dass das muss einem Mancillo Canepa richtig weh machen. Es tut auch wahrscheinlich dem Trainer sehr weh. Michel van der Kaak. Er wurde extrem gehypt, was ihn vorgestellt hat. Ich habe schon viele Lobeshymnen gehört für einen Trainer in Zürich. Aber das war jetzt noch eine besonders grosse Lobeshymne.
15:39Du hast es glaube ich auch gehört. Damals im Sommer, als noch Honeymoon war. Wie sehr haben wir es schon schön formuliert. Und das fällt am Schluss dann auch auf ihn zurück. Klar, es ist immer das Gleiche, die Mannschaft steht auf dem Feld, aber dass sie sich immer so leicht aus dem Konzept bringen lassen. Aber jetzt müssen wir noch einen einzigen positiven Punkt erwähnen aus Zürcher Sicht. Die Schlussszene nach dem Goal, nach einem entscheidenden Penaltifong. Leorat Vega, einem ehemaligen Schweizer U19-Nationalspieler, der wirklich in dem Moment nichts Scheides zu tun hatte, als eben den berühmten Finger auf die Lippen zu legen und sich da noch alles von den Schultern streichen.
16:24Und das Ganze macht er aber nicht von diesen 55 Nio-Fans. Die hat er einfach nicht gefunden. Er hat sich dort orientiert, wo die meisten Leute gestanden sind, einen halben Meter vor dem Anhang des FCZ. Also grob fahrlässig und sehr, sehr dumm. Es hat kurz heftig ausgesehen und hat sich dann aber schnell beruhigt. Und das zum guten Glück. Ich glaube, es stand auch Kurvenleute auf dem Rasen, die dann beruhigend sind. Also nicht zum anderen Spieler nachsäglichen. Nein, es gab ein paar Leute, die in dem Moment sofort richtig reagiert haben und die Angeweite erkennt, auch die Spieler von Zürich übrigens, wo die anderen von Nio wegziehen und sich vor ihre Fans stellen, das ist irgendwie wirklich da hat man noch die letzte Chance genützt, sich irgendwie positiv zu verabschieden, weil das hätte ganz, ganz schnell können böse ausarten und da würden wir heute wahrscheinlich den ganzen Podcast nur noch über die Szene reden und ich finde dann schon, das darf man dann schon von einem Spieler erwarten, auch wenn er jetzt gerade die entscheidende Penalty versenkt hat, also er hat einigermassen dass er sich zusammenreissen kann.
17:34Aber er sieht das halt laufend im Fernsehen und im Fernsehen sind die Spieler halt in einem Stadion, wo Hochsicherheit oder mit dem Haag, aber vielleicht hat es doch noch irgendwie so ein bisschen Distanz zu den Fans und der ein oder andere Security mehr. Und dann hat er gedacht, das ist jetzt meine eine Chance. Vor so vielen gegnerischen Fans würde ich nie mehr schütten. Keine Ahnung. Wenn man Zürich lassen lässt, es hat noch etwas anderes positivste im Match. Auch wenn er keine oder wenige Szenen hatte. Juan José Perea ist zurück mit neuer Frisur und zöpfelt vielleicht. Ich habe zuerst Druckennummern gesehen und dann dachte ich, die Frisur kenne ich gar nicht.
18:18Als Supervisor kann ich das nicht sagen. Genau, Swiss Braids, die wir während der Frauenazi hatten. Sehr schnell zurückgekommen. Nach dem Achilles-Szenenriss. Das ist eine heftige Verletzung, bei der man bis zu einem Jahr als Profisportler ausfallen kann. Ich weiss nicht, also der wird seine Zeit noch brauchen, aber ultra wichtig für den FCZ, dass er mal einen Mittelstürmer hat. Unschön, dass sie jetzt neun nicht EU-Ausländer haben auf ihrer Spieleliste und kannst sagen, okay, der Ersatzgoali und der Bangura. Aber hat er sich nicht einmal um den griechischen Pass bemüht? Das hast du mir einmal erzählt.
18:54Das habe ich einmal erzählt. Die Runde gebracht, das rührt uns nochmal in die Runde. Vielleicht können wir das jetzt ein bisschen lancieren. Also Griechenland, warum auch immer, hat er eine griechische Frau? Griechische Frau, ja. Aber auf der Kontingenzliste, ich bin jetzt schnell geschaut, ist er drauf und ist als Ausländer drauf. Das heisst, sie haben neun und man darf nur fünf gleichzeitig auf dem Platz haben. Und jetzt haben sie eigentlich mit ihm sechs, wo man eigentlich schütten will. Ja. Und der Kenny wäre dann der siebte, aber dann kann man dann wechseln, sozusagen vorne oder stürm. Die Rote kenne ich.
19:28Genau. Aber da muss jetzt Michel Fandak auch irgendwie schauen. Man nimmt jetzt den Roten Schindling raus, ersetzt ihn durch die League, oder? Das wäre so der Einfachste. Volken wäre übrigens auch noch da, als man mal am Anfang heftig darauf gesetzt hat. Genau. Er hat noch ein paar Kreuzworträtsel personelle zu lösen. Und vielleicht dem Team, ich habe mir mal aufgeschrieben, noch ein Team ohne Eigenschaften während dem Goebb-Spiel. Ich weiss nicht genau, was es will. Aber jetzt haben wir schon wieder lange über die FZZ gesprochen. Und weil sie am Wochenende gegen St. Gallen-Shooter können wir ja jetzt auf St.
20:04Gallen gehen. So nicht... Aus der Westschweiz gehen wir in die Ostschweiz. In die wilde Ostschweiz. Ins Wilde-Wil. Wo St. Gallen auch ins Penalte schießen musste, das aber sehr souverän gemacht hat. Weiter kam es nach einem 1-1. Auch dort Wiel hat vorher vier Matchen in Serie verloren, ich glaube das Goalverhältnis war 3 zu 12 in diesen vier Matchen, zweitletzte der Challenge League gegen den Leader der Super League. Hat man sich jetzt vorstellen, dass das souveraner wird als ein 1-1 nach Verlängerung? Eine Leihgabe von St. Gallen hat das Veto hingelegt. Ja. Genau. Durch Gentry Pislia. Entschuldigung, nicht Musiala.
20:56Musiala. Es hat verschiedene Geschichten im Spielraum, aber für mich, wenn ich mir so an den Kopf gelenkt habe, während dem Match in den 89. Minuten hat er halt ein bisschen Zeit vor der Uhr genommen, weil man das halt macht als Goalie vom Unterklassigen, wenn es 0-0 steht. Und dann hat er die Kurve von der St. Galler-Fans, die direkt hinter ihm gestanden ist, in ihn und seine Mutter. Man muss ja immer auf die Mutter gehen, das ist ganz wichtig, das ist kulturell wichtig. und ihn als Höhesohn bezeichnet. Obwohl er 49 Mal das Liebling angekommen hätte von ihm. Aber vielleicht ist das nicht überall angekommen.
21:34Ich habe gedacht... Er ist ein ursankt Galler. Ja. Es tut ihm ja gut, dass er die Challenge-Liege Luft schnuppern kann. Er ist übrigens auch noch in der U21 von der Schweizer Fussball-Nazi. Er gilt als Talent und ist 19 und wird eingedeckt mit Schmär. Ich weiss nicht, ist das einfach Derby? Muss man das als unter Derby Ich habe gedacht, er hat noch den Vertrag bis 2028 bei euch, bei eurem Club. Und eure Club hat ihn halt an Will ausgelandet, damit er sich verbessert. Eben, dass er besser wird. Win-win, oder eigentlich? Spricht für die Derby-Atmosphäre, die es hatte, in ganz verschiedenen Facetten.
22:14Ich habe mit jemandem geredet, der total überrascht war, wie wie eine gewisse grundaggressive Haltung in beiden Kurven zu spüren war. Gleichzeitig waren 6 '000 Leute in diesem Stadion, zum ersten Mal ausverkauft. Ich würde sagen, 4 '000 bis 4 '500 oder 5 '000 haben wirklich eine coole Atmosphäre hergebracht. Es war voll. Die beiden Kurven haben auch gesungen die ganze Zeit. Die Grundstimmung war so. Und dann, weil es in der Mitte noch viele Leute gab, die nicht in der Kurve waren, Bei jeder Aktion war der Roar in diesem kleinen Stadion. Das war cool. Gleichzeitig hatten wir das Gefühl, dass wir in den beiden Kurven etwas richtig grosses machen.
23:04Mit Fahnenklauen und wenn jemand aufs WC will, mit seinem Sohn und dem Grün. Das haben wir ja bei uns aufgerissen. bei uns, bei der Gäbberichterstattung, Heissgänge, darfst du da nicht einnehmen und so. Das ist dann wirklich, dass immer noch im Kindergarten einwohnen. Fahnenklauen, das ist sowieso schwierig. Das ist ein Fadi. Du hattest schon der Pflege. Aber ich finde, so wie das Beispiel mit dem Vater und dem Sohn, der jetzt irgendwie einfach aufs WC muss und dreht falsche Lieblingsentschuldigung wird angehöbelt und muss sich überlegen, was er überhaupt noch darf und nicht und kann und sich mit so einem Mann dann unwohl fühlt, das ist einfach dann schon ich finde das schon sehr eine unschöne Entwicklung, dass man schon auf dem Niveau, wenn sie sich die Hardcore-Fans gegenseitig müssen, verbal, okay, das wissen wir, das ist weltweit so, aber so, der Nebenschauplatz, der ist mir dann schon ins Auge gestochen, und ich finde schon eine ganz schlechte Not.
24:14Schwierig. Gleichzeitig muss man sagen, es gab keine Gewalt rundherum. Es waren viele St. Garlo-Fans dort. Wenn ich dann auch auf den Zug gelaufen musste, habe ich auch mit denen... Mitgesäckert. Die sind sehr locker gelaufen und haben noch gesungen. Und einige auch relativ schwankend, muss ich sagen. Ich meine, das Spiel musste schön trinken. Wahrscheinlich. Es ist vom Zug an, zurück zum Zug, es ist nichts passiert. Die Polizei ist... war dort, sehr zurückhaltend aber und hat die Fernlage getrennt. Aber ich fand, das ist sehr gut gemacht worden. Soweit ich weiss, wurden keine Schieben eingeschlagen.
24:53Man hat sich im Stadion gespielt und ausserhalb vom Stadion war es ruhig und okay. Der Match selber, ich habe St. Gallen zum ersten Mal live im Stadion im Stadion, über 90 Minuten und ich habe irgendwie so irgendwie nach dem Match nicht gedacht, ich weiss gar nicht, wie sie eigentlich Ich wusste es immer noch nicht. Und dann habe ich mit Lukas Götler zum Gespräch hergekommen, das auch mit einem anderen Journalisten geführt hat. Ich habe mich dann noch eingeliegt. Und dann ging es um die vielen langen Bälle, die es an die Galle schlägt. Und Götler sagte dann, er als Mittelfeldspieler würde schon gerne auch mal ein bisschen mehr mit dem Ball spielen.
25:34Aber sie wäre ja blöd. Sie schiessen so viele Goals und sind ja Leader der Super League. Wenn das klappt mit diesen langen Bällen, wäre es ja blöd, wenn sie das nicht weiter machen würden. Und ich bin jetzt vorhin schnell die Zahlen rauszuschauen. Also das ist wirklich krass. Jeder vierte Pass, den St. Gallen macht, ist ein weiter Ball. Und offensichtlich klangt das in der Super League, zum Leader sein. Und viele Gäste schiessen. Also von dem her, go for it. Auf einer Kunststrasse gegen einen tiefstehenden FC Weil ist wahrscheinlich einfach der weitführer Knöpfel, die Ball, nicht das... Das ist nicht so das Rezept, das zielführend ist.
26:09Hören wir jetzt auch ohne UEFA pro Lizenz-Ausbildung draufgekommen. Ja, also das... Ich habe dann gedacht, ah ja, auch hier... Sie können eben nicht aus der Haut raus. Das ist die FC St. Gallen und gibt einem berühmten GZM. Er hat schon mal gesagt, das wollen die Gäste in St. Gallen. Genau so muss man schuten, oder? Also, eben, vielleicht war es jetzt falscher Stilmittel. Am Schluss haben sie sich durchgesetzt. Apropos Gürtler. Ich finde es einfach immer wieder erfrischend. und dann redet und sagt, schade, ist der FC Basel nicht auch noch ausgeschieden. Ja, finde ich einfach, ja, ich glaube, so Figuren müssen wir irgendwie wie Watter rundherum legen, dass die ja nicht entgleitet und verschwindet.
26:49Einfach wunderbar. Wahrscheinlich hätte sich da gerade keinem Medienchef entziehen können. Und es ist ja keine Zensur. Also auf dem Platz dürfen wir noch mit allen direkt, wie früher, reden. Ohne, es muss man ums gegenlesen. Also vielleicht für alle Hörer, heutzutage liest man sehr viel gegen und erkennt den Text manchmal gar nicht mehr, den man eingereicht hat. Aber der Gürtler, ich finde, ja, viele denken es, er spricht es aus. Er ist wirklich eine coole Socke, eine coole Figur. Ich kenne ihn jetzt nicht irgendwie ausweitend persönlich, aber so wie ich all diese Wortfätze, die ich von ihm wahrnehme, und eben auch, wenn es nicht läuft, wie wir auch sagen, ist es auch einer gewesen, wo immer gehörst, wenn es nicht läuft, und dann dürfen wir nochmal so einen Spruch fahren lassen, vor allem, wenn man so souverän kunden hat.
27:34im Benalti-Schiessen. Es ist vor allem gar nicht draufgelüpft worden. Ja, nein, er hat das gesagt, was er denkt. Er wurde gefragt, ob er mitbekommen hat. Er hat das IB ausgeschieden, weil der IB ist gerade ausgeschieden an diesem Abend. Das ist gerade unsere Überleitung zum nächsten Match. Und dann hat er gesagt, ja, ja, ja, da haben wir schon so mitbekommen. Aber es hat natürlich auch gefreut, wenn Basel schon am Freitag ausgeschieden wäre. Und jetzt hatten wir zwei, aber komm, jetzt gehen wir doch zu IB, oder? Ja, gehen wir zu IB. Ibe 1-0, Ibe filetiert sich, ich habe es überhaupt nicht geschnallt.
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28:06Unser Titel zuerst und dann habe ich gesehen, dass der Elias filet. Nach neun Sekunden kann man passieren, dass man keinen Ausweg mehr findet als Favorit, wenn man nachher in der zweiten Minute in den Rückstand geraten. Ich gebe es mal. Weiten Einwurf, Kopfballverlängerung und dann sagen fünf Ibe-Verteidiger, Also, hörst du, ich nehme ihn auch nicht. Der eine, der noch mit dem, ich glaube, der Hatscham will, mit dem Mitrennen und entscheidet sich während dem Mitrennen, nein, ich gehe jetzt an den hinteren Pfosten. Das ist vor Zürich passiert, gell? Also Zürcher hätten eigentlich etwas mitnehmen können, oder?
28:42Weil jetzt sind es dann sieben gewesen. Ja. Da sind es noch fünf gewesen. Nein. Du, wollen wir gerade mit der Bilanz anfangen? Oder wollen wir es nochmal durchgehen? Weil das habe ich dann spannend gefunden, was nachher gewesen ist. Die Wortmeldungen gerade vom Cheftrainer. Wir müssen nicht das ganze Spiel durchgehen. Aarau ist leider von der Challenge League. Hat man gewusst, das ist ein knackiger Gegner. 7. 21. Jetzt 9 Pflichtspiele, 9 Siege. In der Liga Verlustpunktlos, nachdem sie von der GZD in der Barrage, hat man gemeint, der FC Aarau steht kurz vor der Auflösung. Nein, natürlich nicht.
29:22Aber es ist ein guter Challenge. Es ist die beste Mannschaft aus der zweithöchsten Liga. Respekt für Aarau. Sie haben auch etwas vor. Sie wollen auch Geld ausgeben. Sie haben ungefähr 6 Millionen Marktwert. Das ist eine Mannschaft auf Augenhöhe mit Iverdome, die aus der Superliga runtergefallen ist. Das ist ein sehr seriöser. Es ist ein Fussballstandort. Das ist immer das Erste, was man gehört hat. Das Brücklefeld ist ja bekannt dafür, dass es eng ist und schwierig und herausfordernd. Das sind die ersten Sätze, die ich vom Cheftrainer von Iverdome gehört habe. Und die dann irgendwie darüber gesprochen und philosophiert haben, dass sie einen schönen Fussball gezeigt haben und eigentlich auch gut shootet haben.
30:05Einfach die Effizienz, ein grosses Wort. Und ich hätte mir da wie immer eine etwas mehr Schärfe gewünscht. Also ich meine, es ist IB, wo da rauskommt gegen Arau. Und IB, wo wir vor kurzem noch gemeint haben, sie seien mindestens auf Augenhöhe jetzt mit Basel. Also in diesem Podcast haben wir letzte Woche gesagt, IB ist die Mannschaft der Zukunft. Und auch der Trainer von Luzern, der Frick. Er hat gerade gegen ihn überschautet. Das ist immer der Gegner von Luzern. Das beste IB aller Zeiten. Nicht aller Zeiten, aber schon lange. Und dann fallen sie raus. Und dann kam ich nicht heraus, ob es ein Nachteil, wenn man als Favorit früher in den Rückstand geraten, oder ob es ein Nachteil, wenn man erst in den 90.
30:51in den Rückstand geraten. Kannst du mir das mal erklären? psychologisch, was ist das Beste für einen Favorit? Zu meinem Rückstand zu guter Rennen. Also gar nie in den Rückstand geraten, aber wann ist der ideale Zeitpunkt, zu meinem Rückstand zu geraten? Für mich ist es die zweite Minute. Also wenn du einen auswählen musst, nimmst du vermutlich die zweite Minute. Ja, und das hat er so abmoderiert, abgefasst, irgendwie wirklich so, wenn ich einfach denke, Giorgio Contini, in dem Moment kannst du ihn auch mal Farbe kennen, kannst du ihn auch mal herzustehen und klar, und dann darfst du die Mannschaft nicht zu fisch anfassen, aber es kommt schon die nächste Aufgabe.
31:26Vorher haben sie ja gut gespielt in der Liga. Aber ich finde, das ist ja für IB. Wow. Ich finde, auch bei IB, auch bei dem Match, weil ich ja in Wiel war, nicht live gesehen, aber ich habe eine relativ längere Phase, mir probiert anzuschauen. Auch dort muss man sagen, die sind nicht auf Aarau gegangen und haben Aarau per se unterschätzt, aber aber, also, wie man dann sagt, ja, uns hat nur die Effizienz gefällt, also, es ist dann auch nicht so gewesen, dass dreimal ein IB-Stürmer allein aufs Goal gerennt wäre, oder aus sieben Metern geschossen hat, es sind nicht riesige, also, es sind Chancen, ja, die können an einem guten Tag, kann der Kopfball von Bedian noch reingehen, in der 90.
32:11ist das glaube ich, es macht einen Gegenlauf richtig vom Goalie und nicht, der Goalie hat das gut gehappt von Aarau, alles okay. Es ist einfach zu brav, sorry, es ist zu brav und es passt ein bisschen eben die Aufarbeitung. Ich will jetzt ihm da auch nicht irgendeinen Strick drehen am Contini, aber er ist ja eloquent genug. Er weiss ja, was die Worte, wie man mit Worten umgeht. Für mich ist das einfach zu brav. Auch die Analyse. Das will mich richtig massiv aufregen. Das kann man ja auch mal öffentlich kundtun, das muss man ja nicht schön reden. Ja, vielleicht ist es ein Rückschlag, aber irgendwie sind wir auch auf dem Weg, also auf welchem Weg dann?
32:48Also im Körper ist der Weg zu Ende, der Bestoss. Und das ist ein grosser Verein. Also, wenn man jetzt, glaube ich, nie einen Fan befragt, hätte nach einem Match, dann hätte jetzt wahrscheinlich gesagt, ich bin auch auf dem Weg, auf meinem Weg. Was hast du, was ich meine? Wir können mal darüber reden, nachher. Ja, wir können auch noch darüber reden, ja. Nein, also, das Aarau, also wirklich nochmal Respekt für Aarau, wie sie da aufgestanden sind. Ich habe die Barrages begleitet und ich war dort fast ein bisschen schockiert, wie sie sich da präsentiert haben. Ja, naiv, kann man glaube ich sagen, naiv war es.
33:21war vor allem gegen die GC. Aber wie sie jetzt da draus rausgekommen sind und mit diesen ganzen Problematiken und der Sportchef, der plötzlich noch irgendeinen Ecke gedrängt ist, interne, externe Untersuchungen, wie sie da sofort jetzt eingehängt haben und absolut den Nachweis erbracht haben, hey, ja, wir bewerben uns um einen Platz in der Belletage. Ja, das war eine schöne Empfehlung gegen IB. Ich bin jetzt sehr gespannt. IB sind die ersten europäischen Gruppenmatchen. Panathinaikos, ja. Panathinaikos ist eine grosse Hausnummer, aber als Schweizerklub, wo wir Schweizer Meister werden wollen, finde ich durchaus ein Gegner, wo du sagen musst.
34:05Zumal sie noch extrem schlecht gestartet sind, glaube ich, in Griechenland. Gilt in Griechenland als absoluter Chaos-Club, glaube ich, grundsätzlich, oder? Die griechische Liga hat sowieso ein bisschen erhöhte Temperaturen. Das kann ich aus eigener Erfahrung vor Ort bestätigen. Der Klubpräsident spielt dann, wenn der Van der Kahn sagt, er hat in Portugal vielfach erlebt, dass der Präsident einmal noch kurz den Trainer an die richtige Ausstellung erinnert hat. Es ist glaube ich in Griechenland gang und gäbe, dass der Präsident Aufwartung macht in der Garderobe. Nottingham Forest wird ja auch geleitet von einem griechischen Owner, wo auch in Piraeus noch aktiv war.
34:46Und dann kann es dann knallauf Fall den Trainer treffen, wo der Klub eigentlich wieder irgendwo auf einem anständigen Niveau etabliert hat. Kurz ein Exkurs gewesen. Also die Betriebstemperatur ist hoch. Genau. Und was ich auch sage, was ich jetzt eigentlich von den drei Schweizer Klubs, die europäisch ut, also Basel und Lausanne und Ibe, wo ich jetzt gespannt bin, nach den Götbrunden, wo man so das Gefühl hat, was ist eigentlich da mit dem Niveau von der Super League los, wie präsentieren sich die jetzt europäisch? Weil eben gerade bei eBay, ja, ich finde schon, also Giorgio Contini hat nicht Unrecht, wenn er sagt, ja, wir sind auf dem Weg.
35:26Also wir haben ja da auch gesagt, ja, man sieht eine Entwicklung in dieser Mannschaft, sie haben wieder eine gewisse Wucht, sie haben wieder... Aber das ist jetzt gerade das, was ihnen auch so gefällt hat. Aber wo sind die? Oder werden die jetzt gefressen europäisch? Oder haben sie doch die Widerstandskraft, die man die man von ihnen erwarten hatte. Ich finde, die europäische Saison könnte wirklich zeigen, wo die Super League steht. Weil bei vielen Klubs man hat das Gefühl, sie haben sich noch nicht gefunden, oder ich weiss auch nicht was.
36:02Spät nimmt das Kader dem schuldet. Man startet sehr früh und alle anderen sind noch in den Ferien im Ausland. Aber das ist ja bei den Challenge-Leigen nicht am. Die Challenge-Ligisten haben ihre Kader auch nicht seit Juni zusammen. Ja, jetzt kommen die Debatte noch ein bisschen weiterführen. Ist die Challenge-League besser, als sie mir machen? Wenn wir die jetzt einfügen, wir haben ja noch Yvoudan, die Servet 1-0 schläft, nicht zu Unrecht. Ja, wobei, da zitiere ich einfach noch einmal einen, der nicht mehr im Amt ist, mittlerweile in Amerika an der Seitenlinie steht, der Röne Weiler, der bei uns sagt, dass in diesem Klub einfach zu viele sachunkundige, weitreichende Entscheide fehlen und dass es einfach hinten und vorne nicht stimmt in diesem Verein.
36:56Wenn ich die Mannschaft anschauen, zusammengestellt aus Ligue 1, dann holt man Spieler zurück, dann gibt man ein Talent, der Ouattara ab, an St. Gallen, wenn ich vom näheren Umfeld erfahre, also in Genf hat er einfach zu wenig Perspektiven. Dann muss er auf St. Gallen wechseln zum Leader, dort hat er offenbar mehr Perspektiven. Da frage ich mich einfach den Kuchveneg, Schussler, Kuchveneg, acht Spiel, zwei Siege. Vorher hat man sich über den Heberli beklagt, dass der Heberli nichts aus dem Team rausholt. Sie sagen, ja, der Nachfolger holt jetzt nicht wahnsinnig viel mehr aus dem Team, er hat jetzt noch eine riesige Köppelmarsch und Mut.
37:41Servet ist für mich ein massiver Rückschritt, im Vergleich zur letzten Saison. Sie sind immerhin noch auf Platz 2, vor IB gewesen. Und eben Europäisch, die Champions League-Quali angefangen, durchgereicht wurde, am Schluss in der Conference League, haben wir wieder über den Gegner gesprochen. Und ja, sie haben im falschen Moment gerade einen holländischen Gegner gegenüber gehabt. Und wer war der letzte? Was noch daran? Donetsk? Donetsk ist schon... Ja, ja. Kannst du auch fünfmal Scherwett kaufen? Ja, fünfmal Scherwett. Aber die ganze Lage, wo sie sich bewegt, was sie sonst noch für Probleme haben...
38:18Ich finde es sehr... Ich finde es mega spannend, wenn man die Genfer-Media liest. Weil Thomas Haberli haben sie richtig, richtig blöd gefunden. Also die Journalisten in Genf. Das darf man einfach so sagen. Kürzer hat mir ein Kollege gesagt, ja, Servet hat ein Jahr lang keinen Trainer gehabt, jetzt haben sie halt wieder einen und das muss alles aufgebaut werden. Schosslan Gouvernäck bekommt wahnsinnig viel Kredit für das, was er probiert mit dieser Mannschaft und es wird erklärt, es geht um das und zählt und jetzt tut man endlich wieder taktisch spielen. Was schon, wenn du dir die Mannschaft rein nominell anschaust, ist das ein Spitzenteam.
39:05Also ich finde, wenn du Timothée Cognat im Zentrum hast, neben Fonba, wo ich immer noch das Gefühl habe, dass das eigentlich richtig... Von Fonba bin ich richtig fern. Vorne die beiden Stürmer. Ah je, Florian. Florian, finde ich das super. Klar, das muss gut sein. Es sind aber noch zwei von Salernitana ins Team kommen, die auf dem Platz stehen. Wenn ich mich jetzt frage, du sagst, Qualität Serie C.
39:40Du bist mehr Fan von Servet als ich. Das höre ich da raus. Das Interessante ist, dass die Resultate nicht besser wurden. Sie haben in Sion gewonnen unter der Woche 2-0. Das war ultra wichtig. Die Resultate sind nicht besser aber der Trainer hat massiv viel mehr Kredite. Ich glaube, du bist ja ein Fan von Advanced Stats oder Expected Goals und dort sind sie glaube ich nicht so schlecht. Nein, dort sind sie ganz okay. Dort schliessen sie sehr gut ab. Aber am Schluss sind sie ausgeschieden und der Gurvenegg hat gesagt, ja, völlig zu Recht, weil die anderen sind auch besser gewesen. Also sprich, nicht so lässig.
40:19Dann haben wir noch den FCB, der auf Garusch gegangen ist. Gut, in Garusch sind schon Bundesligatrainer entlassen worden, weil sie mit dem FCB verloren haben. Jörg Berger, selig. Aber auch dieser Auftritt in der Nachspielzeit, das 90 oder 91. schiess es 1-1, gehst 2-1 in Führung in der Verlängerung, bei Kunst noch das 2-2. Und gerade bevor sie das 2-2 bekommen, habe ich mir eine mentalen Notiz gemacht. Ich dachte, sie gewinnt jetzt 2-1 in der Verlängerung, immer schwierig dort, Kunststrasen, blablim, blablum. Etwalcarus ist doch sozusagen der Inbegriff für schwierige Köpfe. Ja, das ist der Stolperstein.
41:05Etwalcarus, das verbinde ich einfach mit irgendwo im Niemandsland, aber immer schwierig. Also im Niemandsland ist nicht Garus, sehr schön, ist immer Besuchwart. Ich weiss, ist ein schönes Quartier. Schönes Städtchen. Ein klassischer Quartierverein. Ein sehr schönes Städtchen. Nein, aber dann habe ich mir gedacht, Aber was mir jetzt Sorgen machen als FCB, du führst 2-1, es ist irgendwie 100 Minuten geschuttet, die anderen müssten weichgekocht sein, dass du es jetzt nicht schaffst, das Spiel zu kontrollieren. Dass du jetzt nicht einfach den Ball, also du hast doch den Schack auf dem Platz und wie sie alle heissen, die wunderbaren Techniker, dass du es jetzt nicht schaffst, einfach à la Lugano vor einem Jahr um diese Zeit in der Liga, einfach den Ball behalten.
41:52Und der andere Säcke, dann spielen zwei Meter nach links zum Schack und der Schack spielt dann halt vielleicht hinter zum Innenverteidigen und der spielt zum Außenverteidigen und das nervt total und du bist schon müde und du musst immer am Ball durchschrecken. Oder ist das Defizit? Ich habe der FCB zu wenig gesehen, aber ich habe wirklich gefunden, das kann doch jetzt nicht sein. Warum greifen wir jetzt nochmal so an? Die mühen ja gar nicht. Die anderen ziehen sich eigentlich ein bisschen zurück. Das ist taktisch nicht sehr geschickt, finde ich. Und zweitens,
42:26ein Nichtbegriff von der Situation. Also zu wenig Spieler, die jetzt da auf dem Platz sagen, hey Jungs, wir sind technisch viel besser als die anderen, wir behalten jetzt einfach den Ball. Und dann muss ich sagen, also Garouche, ich war letztes Mal im Cup gewesen in Garouche, wo sie kurz vor dem Sieg gewesen sind. Dort hat allerdings ein hochkarätiger Trainer Regie geführt, oder? Fabio Celestini, aha, damals Also der Ursea, ja. Adrian Ursea, der jetzt bei Iverdon an der Seitenlinie steht. Genau. Aber da kommen wir vielleicht nachher noch mal ganz kurz zur Qualität Challenge League und welche Trainer jetzt arbeiten.
43:02Aber eben noch mal Eiffel Garouche. Genau, ja, eben, die sind damals super hinten aus. Die haben aber auch jetzt auch Inder, also das ist schon faszinierend, das ist ein Challenge League-Klub. Sie sind hinten in der Verlängerung und die spielen flach hinten raus. Sie haben jetzt, glaube ich, wer weiss jetzt Trainer? Ist es der Binotto? Oder ist der Binotto bei Nyon. Da muss ich passen, ich weiss noch, ich muss es nachher noch mal schnell nachschauen. Also, ja, die spielen einen gepflegten Fussball, aber den müsstest du natürlich unterbinden als FCB. Wenn es willst. Wenn es willst, wenn es kannst.
43:32Es ist so, es ist so, Daniel Stucki, der Sportchef des FCB, hat vor einer Woche eine Bilanz-Pressekonferenz gemacht. Unter anderem habe ich ihn auch darauf angesprochen, Pressing. Weil Ludwig Mannian würde ja eigentlich ein bisschen mehr pressen als Fabio Celestini. gemacht hat. Und ich habe gesagt, kann man denn das mit dem Schack auf dem Platz überhaupt? Und er hat gesagt, die Frage ist, wenn wir das überhaupt machen. Also wenn wir wirklich den Pressing-Fussball à la Zeitler blöd gesagt machen, weil nehmen wir uns nicht bis zur Stärke weg. Also wir wollen ja den Ball am Fuss haben. Wir wollen gar nicht unbedingt das Ballgewinn-Ballverlust, Ballgewinn-Ballverlust, sondern wir wollen ja eher so ein Gespielen.
44:09Es wäre noch gut, es wäre sich einer Meinung, oder? Sportchef und Trainer. Und ich bin mir da noch nicht sicher. Also Ludwig will das. Ich bin mir noch nicht sicher, ob Ludwig Manja weiss, dass man das nicht unbedingt will und ob er das aber mit Cerdan Schakiri gerade noch auf Kunststrasse, der halt einfach die Meter nicht unbedingt macht. Aber gut, sie sind weitergekommen. Benalte schiessen. Einfach das mit dieser Ball. Und darum bin ich auch wahnsinnig gespannt, wie sie sich jetzt die Basel schutet in Freiburg, Europa League. Das ist ein richtig grosser Gradmesser und Ja, mit einem richtig gut geführten Verein, mit einem Verein, der sich die Bundesliga im vorderen Drittel etabliert hat.
44:55Du hast es, glaube ich, unlängst auch angetönt. Also die Wirtschaft hat in einer ganz anderen Preisklasse. Also wer auch irgendwie das Gefühl hat, der SC Freiburg wegen einem kleiner Habenichts, dann haben sie einmal einen Gang in ihre ultramodernen Arena empfohlen. Und ja, ich bin sehr gespannt auf die Duelle, aber kommen wir doch mal ganz kurz zurück. Die Super League wird dann, die internationale Währung, die wird uns sehr viel aufzeigen, wie ist der Hauptraum dieser Liga, wo wir wöchentlich darüber reden. Es gibt viele Beobachter, selten steht man alleine an und tut sich dann wirklich wie der Hans-Peter Latour, der sich jetzt mehr in den Bergen aufhält und weniger auf den Platz, der sich dann die Meinung auch leistet.
45:42Da gibt es ja wenig, weil alle sind ja noch im Business beschäftigt und man macht dann nicht das Produkt schlecht, wo man darin arbeitet, aber international wird abgerechnet. Das ist ja so. Und im GEP habe ich so den Eindruck gehabt, eine so grosse Turbulenze von Superligisten, eine solche Anzahl, das habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Wir haben ja immer gesagt, der GEP ist langweilig, es ist eh klar, dass die Superlig nach zwei Runden quasi unter sich ist. Und das hat irgendwie, in dem Herbst hatte ich das Gefühl, dass jeder Superligist hat gegen die Challenge League leiden. Und jetzt kann man sagen, ja, sie sind selbst verschuldet, aber wenn du das vorhin so schilderst, Etolkarus, der hinten raus spielt, Iverdome, der versucht, rauszuspielen.
46:29Und in Iverdome schafft eben Ursea, 99 Spiele unter Lucien Favre, Assistent, selber noch in Nizza am Schalttable, eine Zeit lang, 56, mega erfahren, offensichtlich einfach ein guter Trainer. die in der Lage ist, seine Mannschaft auf den Punkt einzustellen und eine Handschrift weitergibt. Dann hast du Brunello Jacopetta von Aarau, gilt als Trainertalent, hat eben in der Barrage nicht so optimal ausgesehen, klar, aber er arbeitet seriös und wenn du mit den Leuten trittst, da gehörst du kein schlechtes Wort, der ist offenbar auch in der Lage, eine Mannschaft gut zu formieren. Jetzt muss man die Frage stellen, reicht das bereits?
47:16Wenn ein Unterklassiger einfach gut geführt ist, ist das schon genug, um einen aus der Super League aus der Balance zu bringen? An was liegt es denn? Müssen wir jetzt die Challenge League loben oder müssen wir nur die Super League kritisieren? Diese Frage? Ich würde gerne die Super League kritisieren und die Challenge League aber doch ein bisschen loben. Was ja Fakt ist, ist die Nachwuchsarbeit in der Schweiz, auch wenn es im Moment sehr stockt in Richtung Super League, Viele Klubs, wo man das Gefühl hat, der Weg ist verbaut. Und dann wechselt man von Servet nach St. Gallen. Oder auf Nyon. Oder wo auch immer hin und probiert es auf andere Wege.
47:57Letzte Woche hat der Schweizer in der Champions League debütiert. Marc Giger. Mit Union St. Giloise, belgischer Meister. Das ist mega bemerkenswert, aber gehört nicht zum Stamm. kommt ganz wenige Minuten rüber, ist aber am Schluss auf dem Foul gestanden. Chapeau. 25 Minuten hat er da gesagt. Ja, Champions League. Er hatte nie ein Angebot von einem Superleague-Klub. Im Moment habe ich das Gefühl, gegen eine offene Superleague sind die Wege verbaut. Aber das ändert nichts daran, dass in der Schweiz die Ausbildung von Fussballern gut ist. Die ist gut, ja. Die ist gut. Und wo gehen denn die Spieler hin?
48:37Man hat das letztes Jahr einer gesagt, der lange im Nachwuchs geschafft hat, im Schweizerischen Fussballverband auch gesagt hat, das Verrückte ist im Moment, Super League-Verein putt einen Millionen in, um Promotion-League-Spieler auszubilden. Oder Challenge-League-Spieler. Wobei in der Challenge-League, jetzt ist es gut, es hat wieder, Wiel hat einige Junge drin, Nyon hat sehr viele Junge drin, letzte Saison war die Challenge-League auch wahnsinnig alt. Er hat gesagt, eigentlich bildet man die Promotion-League aus unterbreitem Sport. Bis zum U21 werden hunderte junge Fussballer taktisch und technisch gut ausgebildet.
49:15Gegen oben ist der Zapfen drauf und irgendwann mal bis zum U21. Der Klub sagt, es geht nicht weiter. Weil man oben auch Junge holt aus der Liga. Aus der Liga. Liga, Liga, irgendetwas. Tom Bloxam wechselt zum U21 vom GZ. Irische Ex-U-Spieler. Ja. Von Tottenham Hotspur, dann ist er zu Blackburn Rovers und jetzt hat er für ein Jahr bei der U21 von GC unterschrieben. Vielleicht wird der mal für 100 Millionen verkauft und dann sagen alle, super gemacht, GC. Jeremy Ock, Onifo, 19, Schweden, ausgelähmt. Sicher mit Kaufoptionen im FCB. Ja, im FCB gibt es nichts ohne Kaufoptionen. Nein, also, ja, oder sie wechseln in den Nachwuchs von Barcelona.
50:05haben wir auch ein Beispiel. Auch bei GZ Cospo ausgebildet worden. Jetzt ist er bei Fiorentina und Ferner liefern in der Serie A und wird in Primavera runtergeben. Auch der ist da ausgebildet worden. Wir hatten mal eine Übersicht, wie viele Schweizer im Ausland in unteren Ligen spielen oder in Nachwuchsabteilungen von Bundesligisten. Ja, 100. Es wird gut ausgebildet und die Teams dort unten sind geütert zu einem Teil dieser Spieler. Das heisst, in einer Challenge League, das sind professionelle Strukturen, die wissen alle, wie man schützt und sie wissen taktisch, wie man hinter Träume dicht macht.
50:45Das ist ja... Alf Rangnig wurde mit dem berühmt, als er mal gesagt hat, wir geben 10 Kämpfer und in einem Jahr bekomme ich keine Goal. Jetzt paraphrasiert, 4-4-2 verschieben. Das schnallt irgendwann mal jeder. Wenn er dann auch noch mal gesäckelt, dann reicht das. Das ist okay. Die Schuette auf einem Niveau, wo man vor 10, 15, 20 Jahren in der zweitöchsten Schweizerliga noch nicht geschutet hat. top, super, kein Problem. Aber, was doch auffällig ist, Superligisten können nicht gegen einen tiefstehenden Block schütten. Sie wissen nicht, oder vielleicht wissen sie es, aber sie können es nicht. Sie sind hilflos, wenn ein Gegner hinten reinsteht und sagt, okay, ja, wir leiden jetzt, wir nehmen diesen Druck auf, wir säkeln, wir gratschen, wir machen den Räum dicht.
51:41Und es ist ja nicht einmal so, dass die, eben, es ist nicht einmal so, dass die Nyon nur mit Zerstören weitergekommen ist. Garaus ist nicht nur mit Zerstören ins Penalt schiessen gekommen. Iverdor ist nicht nur mit Zerstören weitergekommen, sondern es reicht ein taktisch gut stehender Gegner, der mit Einsatz schützt, damit der Superligist keine Goals schiesst. Also, wenn du dir das Resultat anschaust. Also, GC gewinnt hervorragend mit einem Standard. Tim Mayer freut mich, weil wir uns lange gefragt haben, wo ist Tim Mayer nach der 18. Vertragsverlängerung? wenn man einen vorzeitig aufs Abstellgleis da...
52:15Der Rest des Matches von GC, also ich habe, ich weiss auch nicht, meine Wand beim Trocknen zuschauen, ist spannend gewesen. Dann müssen wir aber noch einen Schritt weiter gehen. Wenn wir bei der Ausbildung sind, die stromlinienförmigen Spieler, die man ausbildet, und ja nicht aus der Norm ausbrechen, ja nicht, das ist schwierig, er halten sich nicht an all die Vorgaben. Die Giusto ist so ein ein Freigeist. Schau mal, wie der Dicusto aufspielt. Eigentlich wünschen wir ja jedem Verein in der Schweiz einen Dicusto, der aus keiner Situation eine Situation macht, der sich einen Vorteil verschafft, weil er sich etwas einfallen lässt, das sich nix von anderen zehn nicht mal vorstellen können, geschweige denn umsetzen.
53:04Da können wir auch noch ein bisschen über das diskutieren. Die Rollenspiele, Da bilden wir zu viele Rollenspieler aus. Wenn wir am Schluss gar nicht mehr in der Lage sind, die Mannschaft auszuspielen. Aber beim FCZ hat ja keine einzige Schweizer vorne offensiv geshootet. Das kann ja dann nicht. Und dort haben sie letzte Woche die Statistik gemacht. Keiner dribbelt mehr als der FCZ. Man gibt dem Flügel den Ball und sagt, du kannst etwas. Und die können auch etwas. Also Feuilleton kann toll dribbeln, Emanuel kann toll dribbeln, Markelo kann toll dribbeln. Nein, es ist wie so, haben wir noch etwas anderes.
53:40Also, IB ist das Gefühl, man macht es, ja, jetzt kommen dann halt die Flanken und irgendwann einmal trifft dann einer per Kopf. Beim FCZ, ja, man dribbelt und irgendwann einmal kommt halt irgendeiner durch. Aber irgendwie so der Plan B fehlt oder eben auch die Möglichkeit, den Gegner dann einzuschnüren. Also, je tiefer runter, dass es geht, desto effektiver müsste eigentlich Pressing ja sein. Weil du hast eine halbe Sekunde länger, zum Ball stoppen. Also, wenn wir zwei nichts gegen dich ist, wenn du verletzt bist, Du bist ein grosser Techniker. Aber wenn wir zwei in der Innenverteidigung schießen würden und wir würden von einem Superlogist presst, ja, es sägt nicht schön aus für uns zwei, oder?
54:19Wir hätten noch nicht einmal gesehen, dass ich den Ball an meinem Fuss habe, dann wäre er schon weg. Und das wünsche ich, also da denke ich mir doch, ja, okay, jetzt bist du im Rückstand ein, gegen Aarau, jetzt mach doch dann die Hölle heiss. Ja, FCZ, das ist Verlängerung, du bist 1-1, du wirst nicht ins Penal-Schiessen gehen. Das ist übrigens etwas, bis ich meinen EA-Junior jedem Spiel auf den Weg gebe. Genau das. Du hast gehussend reden. Genau das. Der Gegner darf gar nicht existieren. Die können gar nie in Ruhe am Ball sein. Wir schwärmen aus und überfallen die. Nein, Spass beiseite. Hast du eine Augeklappe an?
54:57Vielleicht liest du da nicht ganz falsch, dass der Plan B und C fehlt. Ja, und ehrlich gesagt auch die Qualität. Also der Qualitätsunterschied ist einfach nicht mehr so gross und das ist nicht ein Zeichen, dass die Challenge-Liga super top ist, sondern das Niveau oben ist nicht mehr so viel höher im Vergleich zu dieser Challenge-Liga. Und es ist schon letzte Saison so gewesen, dass ich das Gefühl hatte, die meisten Teams, außer damals der FCB, können gegen einen tiefstehenden Block keine Goalschiessen im Schnitt, ganz, ganz wenig. Und es ist auch kein Zufall, dass Thun in der Spitzengruppe mit einem Ballbesitz von 12 % in der Spitzengruppe der Superliga ist.
55:41Wo auch zu sagen, ja, die machen das taktisch toll, aber im Stich stehen sie halt tief und nachher gehen sie taktig führen. Und das lenkt. Und das lenkt. Und das muss einem zu denken geben für die Qualität dieser Liga. Der Unterhaltungsfaktor ist dennoch grossartig. Gross. Der Köpp schreibt seinen eigenen Gesetze. Nein, er schreibt nicht nur seine eigenen Gesetze. Er war unterhaltsam, ohne Ende. Er war ausser Mensch in Benzona. Ja. Wobei auch dort ist eine Unterhaltung, oder? Früher hieß es, Schiri hat das Telefon. Schiitsrichter ans Telefon. Jetzt greift es der Trainer, der zum Hörer greift. Es war nicht der gesperrte Assistent, der Kontakt hatte mit dem Cheftrainer.
56:32sondern... Weiss man es, wer Kontakt hatte? Das sind nur Vermutungen. Jetzt bringen wir da noch Spekulationen in den Umlauf. Ich meinte, irgendwo in einem Chat hätte ich mal gelesen, dass der neue Präsident, der Besitzer, der Herr Trujillo, hat sich gemeldet. Wenn Bellinzona in der Deutschschweiz wäre, würden wir jeden Tag eine Bellinzona-Geschichte. Der Klub wird von Pablo Bentancur verkauft, soll verkauft werden, ist schon an Juan Carlos Trujillo, ein Colombianer. Aber die Aktien sind offensichtlich noch nicht abgezahlt. Das erinnert mich schon fast an den Norden der Schweiz. Er ist schon auf Hause.
57:13In acht Tagen muss man die Lizenzeingabe gemacht haben. Dann ist Manuel Benavente wieder Trainer. Der ist aber als Ersatz gekommen, weil Marios Rosa, also Spanier, gar keine Lizenz. Der ist ja mal an der Seite gestanden. Dann haben wir gemerkt, uh, der hat gar keine Lizenz. Jetzt kommt er zurück und sagt, weisst du, wenn ich als Trainer will? Der Rosas. Der, der aber keine Lizenz hat. Also es ist so wirklich... Wie könnte er an dem Mal gelaufen? Eben, also... Wahnsinn. Das Spiel selber hat jetzt eher nicht darauf hindeutet, dass Bellinzona... Es sieht eigentlich immer noch so aus, als der Paolo Cesar noch Regie geführt hat.
57:55In den 80er-Jahren. Gras. Viel Gras. Es hat nicht mehr... Auf diesem Gras bin ich gestanden, früher noch als Kind. Schöne blaue Hosen. Kubi, ein Türkei-Matz gesehen. Ja, Kubi, der berühmteste Sohn von Bellinzona. Gut, also nächste Runde. Durch das, dass schon so viele Superligisten draussen sind, hat es eigentlich gar nicht so... Also Rappi gegen St. Gallen, okay. Ist immerhin ein Kantonsderby. Ja, aber auch Sion wird natürlich jetzt... Sion, wo sich einfach damals, ich sage dir, wo sie gesagt haben, 13 Sterne auf unserem Wappen, 13 Titel, dort haben sie es kaputt gemacht, ihre Legenden. Dort haben sie den Bogen überspannt.
58:52Bis Wallis nicht den 14. Stern ins Wappen aufnimmt, wird das schwierig. Das wird ein heisser Match. Ja, es wird ein heisser Match. Aber Lausanne-Usschiege wird für Winterthur wieder mühsam, wieder Stolper gefahren. Meinst du nicht? Ja, vor allem jetzt ist es nicht nur auf dem Papier eine Challenge-Ligemannschaft, jetzt ist es tatsächlich eine Challenge-Ligemannschaft. Aber ich glaube, Winterthur, Uli Forte, ist ein Meister für den Moment. Im Moment die Mannschaft aus dem Alltag rauszuholen, das kann er meisterlich. Ich glaube, dass Winterthur viermal in Serie in den Achtelfinal geschafft hat. Es ist ihnen dann einmal noch ein Halbfinal.
59:37Ich glaube, die wissen ganz genau, unsere Bühne wird das mal wahrscheinlich der Gäbse sein und nicht die Liga, weil in der Liga sind es wirklich die Schwierigkeiten. Wäre aber noch gut, wenn es in der Liga mal die Bühne hat. Wäre gut, aber dann können wir dann einmal mit dem Besitzer vom Verein reden, die einen Spargang verordnet hat. Ob das der richtige Moment war, nachdem sie Aufschwung haben und Winti auch nochmals 8 '000 Zuschauer im Schnitt. Auch im Auswärtsmatch sind es über 1 '000 gekommen. Sie präsentieren sich dort wie ein etablierter Super League-Klub und müssen jetzt sparen. Momo nicht da, Spieler verkaufen, Justo weg, alles etc.
1:00:18Aber ich glaube, die sind seriös genug. Wenn sie etwas können, sie können sich einschätzen. Sie spielen keinen Fantasiefussball, den sie einfach nicht können. Also ich glaube, jetzt mache ich mal eine Ansage, Winterthur wird noch länger im Kerb sein. Gut, und dann ist nochmal ein Kantonsturby, Iverdor gegen Lausanne. In der Deutschschweiz reisst niemanden vom Sitz. Also ich glaube, wenn der Zaidler mit seiner eine Ägypten in Istanbul kann bestaun. Kann er sich auch in der Hölle von Iverdau durchsetzen. Aber dort hat es immer Wind wegen dem See nebenan. Ich sage, das ist schwierig. Luzern geht in die Innerschweiz nach Zug.
1:01:01Zug ist nicht bekannt. Zug ist mittlerweile fast kein Hockey-Stab mehr. Nach dem 06-Grabi. Kleiner Nuss-Schwenker. Zug ist auch nicht bekannt als unüberwindbare Hürde. Also gute Chancen für Luzern. Und GC geht nach Kamm. Kamm, Kamm. Sie ist sich fest. Ja, und sie haben einen Trainer, das ist mir wirklich den Namen empfangen, der in sich unglaublich, die in der zweiten Mannschaft war, mit dieser zweiten Mannschaft auch mega erfolgreich war. Smarter Typ. Ich habe den in Erinnerung, was haben sie rausgerührt in der Vorrunde? Lugano. Lugano. Er hatte einen sauberen Auftritt auf dem Feld. neben dem Feld, überall.
1:01:46Und die sind da souverän. Sind die da hinkommen. Also, Kham... Kham sah und siegte. Kham... Kallauer zum Schluss. Ich kopf mir schnell auf die Schenkel. Pascal Nussbaumer heisst der. Pascal Nussbaumer. Der hat überhofft Roland Schwegler. Ja, der hat Kham nochmal irgendwie aufs nächste Level geführt. Also die, finde ich, sind ready. Und dann ist, ich errate jetzt nicht, ich glaube es ist Ali Nyon gegen Xamax und dann Grand Sacoune gegen Basel. Und da hat der Sportchef sofort zu Instagram gegriffen und hat gesagt, Um welche Zeit war das? 2004. 2004? Ich glaube es ist irgendwie so. Noch nicht so fortgeschrittene Stunde.
1:02:33Ah, ich habe noch nie so schnell kühlt. Alle finanziellen Probleme sind vom Tisch. Alle finanziellen Probleme. Eine welche, dass er auch immer meint. Kann ich dir sagen? Kannst du mir sagen? Grand Sarkonet ist aufgestiegen aus der dritten Liga bis in die Promotion League unter seiner Ägide. Und jetzt sind es glaube ich die zweite Saison Promotion League und sie haben festgestellt, das ist sau-deuer. Ah. Also Kars, Schiedsrichter, Spieler, wenn etwas. Sehr überraschend. Und was ihnen vor allem ins Fudi bissen hat, sind Versicherungen. Weil du für einige Spieler auch Versicherungen abschliessen musst.
1:03:09Und das macht vielen Klubs in dieser Liga so richtig weh. Ich hatte ihn am Telefon vor der Sendung. Der Post wurde wieder gelöst. Er wird ihn trotzdem zitieren. Er buchstabiert. Er hat geschrieben, natürlich gehen wir auf Basel und wir nehmen das ganze Geld, das hier reinkommt. Und durch deine Recherche hat sich das als falsche Annahme empuppt, glaube ich. Dass Basel hier gar nicht so viel ausschüttet. Er ist, ich glaube, es ist schon ein Kollege aus der Nordwesten, Jetzt hatte er, glaube ich, fünf Minuten vorher auch im Ohr. Also man weiss jetzt noch nicht, ob sie auf Basel gehen, weil Basel ist auch so, wenn unter 10 '000 kommen, ist es ein Minus geschafft.
1:03:51Und... Darüber müssen wir jetzt davon ausgehen. Genau, gegen Biel sind 16 '000 gekommen. Das war ein schöner Sommertag. Es ist noch Bier getrunken worden, weil es warm war. Es war der Gapfinalist, die vor Saison... ... mit einigen Fans kam, während der Sportchef von... Von Grand Saconaise, Herr Toffoletto sagt, bei uns kommen wir vielleicht 15 oder 25. Wo spielt es denn? In Genf. Das ist ein Genferer Stadt-Style-Klub. Also was Unterstrasse herbringt gegen Sommax, ein Heimspiel auf den Steinklubben, wo sonst 25 zuschauen sind, müsste jetzt Grand Saconaise herbringen. Genau, Grand Saconaise überlegt, also ich habe dann gesagt, warum nicht Gausch?
1:04:35Also als Genfer-Klub, wenn Gausch das weiss man, da kann man ein Goethe-Match machen und da sind sie sich jetzt am überlegen. Genau, also adieu finanzielle Sorgen für Grand Sarkonet, stimmt nicht ganz. Der FCB ist glaube ich nicht komplett abgeneigt, ich glaube wenn sie im Dezember nicht auf Genf auf Kunststrasse müssen schütten. Während der Neuropan League und allem sind sie auch nicht ganz unglücklich, also vielleicht fressen sie auch das Minus. Biel, der in der ersten Runde musste abduschen, weil dort Kunststrasse verlegt worden ist, die haben etwas vom FCB bekommen, da hat es so Verhandlungen gegeben und ich glaube der FCB ist Ja, aber wir wollen ihn jetzt ja nicht ins Elend stürzen und ihm die Chance komplett auszureden, dass er ein paar Franken verdient.
1:05:15Aber eigentlich, Entschuldigung, der Köp, mir als Nostalgiebefürworter. Wo spielt man Köp als krasser Aussenseiter? Sicher nicht irgendwie im Stadion vom FC Basel. Nein, auf dem Schlechtes möglichen Kunststrasse im Moment. Da beklagen sich ja alle Spieler darüber im Moment. Oder diese Kunststrasse, das war nicht nur eine Kunststrasse, das war auch noch eine schlechte Kunststrasse. Das ist wie ein Teppichvorleger früher, den wir im Migros auch kaufen können. Das ist um ein Grund. Good yourself. Genau. So, also jetzt, du gehst zu deinem Sohnemann. Der wird auch nicht von verschlossenen Türen stürzt zu Hause.
1:05:46Das wäre traurig. Nein, das würde mich nie verzeihen. Das wäre mein letzter Podcast-Auftritt in dem Moment. Ich meine nicht die letzten Auftritte als Vater. Nein. Genau. Wir kommen in einer Woche wieder. Dann bin ich in den Ferien. und Tobi wird hier sitzen mit jemandem. Ich höre mir das dann gerne an in Graubünden und ich wünsche euch eine ganz schöne Woche. Ciao zusammen.
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YB raus, FCZ raus, Servette raus! Der Cup fordert seine Opfer und die Kleinen jubeln. Aber heisst das, dass die Challenge League so super ist – oder dass die Super League so sehr schwächelt?
